A woman sitting in front of her laptop and smiling

Forschung & EBSC

Mentale Gesundheit
neu verstehen.

EBSC hat das Potenzial, unser Verständnis von Prävention und Therapie psychischer Gesundheit nachhaltig zu erweitern. Deshalb suchen wir den Austausch mit Hochschulen, Kliniken und Forschungseinrichtungen, die diesen Weg gemeinsam mit uns wissenschaftlich untersuchen möchten.

Was wäre, wenn wir früher ansetzen?

In unserem Gesundheitssystem bekommen viele Menschen erst dann Unterstützung, wenn die Belastung schon sehr groß geworden ist. EBSC setzt früher an – bei der Frage, was Menschen innerlich stärkt, bevor aus Stress, Angst oder Erschöpfung ein dauerhaftes Problem wird.

 Dieser salutogenetische Blick prägt EBSC von Anfang an. Es geht nicht nur darum, Symptome zu verstehen. Es geht darum, die Fähigkeiten zu stärken, die Menschen helfen, mit sich selbst, ihren Gefühlen und schwierigen Lebenssituationen besser umzugehen.

Entstanden ist EBSC nicht in der Theorie, sondern im Psychologischen Dienst verschiedener Kliniken. Dort wurde das zugrunde liegende Selbstkompetenz-Modell in der Arbeit mit mehr als 1.000 Patientinnen und Patienten angewendet und klinisch validiert.

Für uns ist das ein wichtiger Ausgangspunkt. Aber kein Endpunkt.

 Wir möchten genauer verstehen, welche Rolle Selbstkompetenz in der Prävention und Therapie psychischer Gesundheit spielen kann. Wie wirkt sich ein besserer Zugang zu den eigenen Gefühlen aus? Welche Bedeutung hat die Dynamik zwischen Angst und Liebe? Und wie können Menschen so gestärkt werden, dass Veränderung nicht nur kurzfristig spürbar ist, sondern bleibt?

Diesen Fragen möchten wir gemeinsam mit Hochschulen, Kliniken und Forschungspartnern nachgehen. Erste Forschungskooperationen in Kanada, Oman und Deutschland sind bereits in Planung.
Uns geht es dabei nicht darum, EBSC einfach zu bestätigen. Uns geht es darum, hinzuschauen, zu prüfen, zu lernen und die Methode auf einer soliden wissenschaftlichen Grundlage weiterzuentwickeln.

 Denn wenn EBSC dazu beitragen kann, Menschen früher, wirksamer und nachhaltiger zu unterstützen, dann sollte genau das gründlich erforscht werden.

Forschungsteam in einem modernen Labor diskutiert über mentale Gesundheit und EBSC Methoden
Wissenschaftliche Kooperationen

Viele Fragen.
Und viel zu entdecken.

Wo kann EBSC einen echten Unterschied machen? Einige Themen interessieren uns dabei besonders – und könnten Ausgangspunkt für gemeinsame Forschungsprojekte sein:

- EBSC als Therapieunterstützung bei Depressionen
- EBSC als Schutzfaktor für psychische Gesundheit
- EBSC in der Prävention von Stress und Burnout Einfluss von
- EBSC auf Resilienz und emotionale Stabilität
- EBSC und Rückfallprophylaxe nach psychischen Erkrankungen
- Die Liebe-Angst-Polarität als Modell emotionaler Prozesse
- EBSC in der betrieblichen Gesundheitsförderung
- Emotionsbasierte Selbstkompetenz bei Kindern und Jugendlichen 

Unsere Werte

Unsere Vision: Eine Welt, in der emotionsbasierte Selbstkompetenz so selbstverständlich ist wie körperliche Gesundheit.

 Wir stellen uns eine Zukunft vor, in der Menschen weltweit ihre Emotionen nicht als Chaos erleben, sondern als navigierbare Landschaft zwischen Liebe und Angst verstehen. Eine Welt, in der jeder Mensch – unabhängig von Kultur, Sprache oder Hintergrund – Zugang zu den Werkzeugen hat, um sein Selbst zu stärken und bewusst von Angst zu Liebe zu shiften. EBSC unterstützt dabei als wissenschaftlich fundierte Methode
– in Therapie, Prävention, Bildung und im Alltag von Millionen Menschen.